Batıhessen Emniyet Müdürü Robert Schaefer'in vedası ve devir-teslim töreni vesilesiyle yapılan konuşma

Ufuk Ekici 30.03.2015
Verabschiedung des Polizepräsidenten und Amtseinführung seines Nachfolgers am 27.03.2015

Sehr verehrter Herr Innenminister Peter Beuth,
Sehr verehrter Polizeipräsident a. D. und Präsident des Landesverfassungsschutzes Herr Robert Schäfer,
sehr verehrter Herr Polizeipräsident Stefan Müller,
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bedanke mich recht herzlich für die Einladung zu dieser Feierstunde und für die Gelegenheit einige Wort zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich fühle mich dadurch sehr geehrt. Wir sind zusammengekommen um gemeinsam den "ehemaligen" Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Westhessen Herrn Robert Schäfer zu verabschieden und seinen Amtsnachfolger Herrn Stefan Müller einzuführen.
Ich bin der Einladung gerne nachgekommen und freue mich, auch einige Worte über Herrn Schäfer, den ich als einen guten Freund schätzen und kennenlernen konnte, sprechen zu dürfen. Hiermit möchte ich Sie alle herzlichst begrüssen.
Das Türkische Generalkonsulat in Frankfurt besitzt traditionell sehr dichte und gute Beziehungen zu allen Institutionen auf allen Ebenen, sei es auf kommunaler als auch auf Landesebene, und natürlich auch zu dem Polizeipräsidium Westhessen. Dies hat nicht nur seinen Ursprung in der guten Zusammenarbeit, sondern auch in dem auf Vertrauen und Freundschaft basierenden Kontakt zwischen den Āmtern und den Mitarbeitern.
Ich bin seit ungefähr zweieinhalb Jahren als Generalkonsul im Türkischen Generalkonsulat in Frankfurt tätig. Seit Beginn meiner hiesigen Amtszeit hatte ich das Privileg immer einen guten und freundschaftlichen Kontakt mit Herrn Polizeipräsidenten Schäfer haben zu dürfen.

Wir kamen anlässlich verschiedener Veranstaltungen und Projekte zusammen, die zur Gestaltung des interkulturellen Zusammenlebens und der Interaktion sowohl zwischen der türkischen Gemeinde als auch den Amtern und Institutionen in Hessen beigetragen haben. Mir persönlich war es immer eine grosse Freude mit Ihnen, lieber Herr Schäfer, Gespräche zu führen, zu kooperieren und auch in bestimmten Krisensituationen gemeinsame Lösungswege zu finden. Gott sei Dank, mussten wir solche Krisensituationen nicht sehr oft erleben.
Mit Ihrer Erlaubnis möchte ich hier nur einige von unseren Begegnungen aufzählen, die meines Erachte